Gesundheit

„Zukunftspakt Apotheke“ setzt Social-Media-Kampagne fort

Seit Juni läuft dieSocial-Media-Kampagne „Don’t trust Rüdiger“ des „Zukunftspakts Apotheke“. MitSpots auf Youtube, Facebook, Instagram und Snapchat soll eine online-affineZielgruppe auf das Thema Arzneimittelsicherheit aufmerksam gemacht werden. Nun ist die zweite Phase mit zehnneuen Spots gestartet.

Zwei Millionen User haben laut einer Pressemitteilung des „ZukunftspaktsApotheke“ die Clips der Social-Media-Kampagne #DONTTRUSTRÜDIGER auf allenKanälen zusammen erreicht. Daran wollenNoweda und Burda jetzt anknüpfen. Amgestrigen Mittwoch startete die zweite Phase. Der fiktive Arzneimittelversender„Mega Web- Arzneimittel XXL“ steht, wieauch schon im Teaser und im ersten Spot „Die Pille“, im Zentrum derKampagne. Bei „Mega Web- Arzneimittel XXL“ lassen Qualität und Versandmethodenzu wünschen übrig. Der Protagonist Rüdiger ist das Gesicht diesesArzneimittelversenders und besetzt in den neuen Spots verschiedene Funktioneninnerhalb des Unternehmens, unter anderem als CEO, Laborleiter undAuslieferungsfahrer.

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Zehn neue Spots auf Youtube, Facebook, Instagram und Snapchat 

Zehn neue Spots sollen auf Youtube, Facebook, Instagram undSnapchat veröffentlicht werden. Auch die neue Kampagnenphase richtet sich aneine online-affine Zielgruppe: Sie soll auf das Thema Arzneimittelsicherheitaufmerksam machen und die hohe Versorgungsqualität durch dieVor-Ort-Apotheken kommunizieren. Weiterhin soll „Don’t trust Rüdiger“ denTraffic auf die apothekereigene Bestellplattform „IhreApotheken.de“ fördern, die eineSäule des von Burda und Noweda ins Leben gerufenen Zukunftspakts Apotheke darstellt, heißt es in derMitteilung.

„Wir wollen mit der zweiten Rollout-Phase der ‚Don’t trustRüdiger‘-Spots für die Vor-Ort-Apotheken weiter Präsenz in denSocial-Media-Kanälen zeigen und für das wichtige Thema derArzneimittelsicherheit nachhaltig sensibilisieren“, so Dr. Michael Kuck, Vorstandsvorsitzenderder Noweda. „Die neuen Spots zeigen, mit welchen Nachteilen der Bezug vonArzneimitteln über das Internet verbunden sein kann. Nach wie vor sind alleApothekerinnen und Apotheker sowie ihre Teams dazu eingeladen, ‚Don’t trustRüdiger‘ auf den apothekenbezogenen oder privaten Social-Media-Kanälen zuteilen und so aktiver Teil der Kampagne für die Vor-Ort-Apotheken zu werden“,so Kuck.

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