Gesundheit

Coronavirus: China schottet elf Städte komplett ab – Opferzahl auf 26 gestiegen

Coronavirus-Ausbruch im News-Ticker: In China breitet sich ein neuartiges Virus mit dem Namen 2019-nCoV aus. 26 Menschen sind bereits an der Infektion gestorben – 37 Millionen Menschen befinden sich rund um die Stadt Wuhan in China quasi in Quarantäne. Auch in den USA gibt es nun den ersten Fall. Alle neuen Entwicklungen finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

  • Das neuartige Coronavirus breitet sich in China immer weiter aus – 26 Menschen sind bisher daran gestorben
  • Auch aus anderen Ländern sind bereits einzelne Fälle bekannt
  • China verhängte Bewegungsbeschränkungen für rund 37 Millionen Menschen
  • Die WHO hat dennoch keine "gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite" ausgerufen

26 Tote durch Coronovirus: China schottet 37 Millionen Menschen ab

08:35 Uhr: Im Kampf gegen eine Verbreitung der Lungenkrankheit in China sind in der schwer betroffenen zentralchinesischen Provinz Hubei strikte Bewegungsbeschränkungen für rund 37 Millionen Menschen erlassen worden. Als die jüngsten drei Metropolen wurden am Freitag in Jingzhou (5,6 Millionen Einwohner), Xiaogan (5 Millionen) und in Dangyang (470.000) der öffentliche Verkehr und die Züge in andere Orte gestoppt, wie die Stadtregierungen berichteten.

Damit sind mit der Provinzhauptstadt Wuhan mindestens elf Städte praktisch abgeschottet worden. Die Zahl der Infizierten mit dem neuartigen Coronavirus stieg derweil auf 876, wie Staatsmedien berichteten. 26 Patienten sind gestorben.

Sieben neue Todesfälle in China – Opferzahl steigt auf 25

Freitag, 24. Januar, 01.41 Uhr: Der neuen Lungenkrankheit in China sind sieben weitere Menschen zum Opfer gefallen. Insgesamt sind demnach nun 25 Todesfälle durch Infektionen mit dem Coronavirus nachgewiesen worden, wie Chinas Nationale Gesundheitsbehörde am Freitag mitteilte. Die Zahl der bekannten Infektionen stieg im Vergleich zum Vortag von 644 auf 830 Fälle an.

Im Kampf gegen die Krankheit hatte China am Donnerstag kurz vor dem chinesischen Neujahrsfest rund 20 Millionen Menschen praktisch unter Quarantäne gestellt. Die Behörden riegelten die 11-Millionen-Metropole Wuhan ab, in der die meisten Fälle aufgetreten sind. Weitere große Städte sind ebenfalls von starken Einschränkungen betroffen.

Medienbericht: Forscher wollen Rätsel um Herkunft des Coronavirus gelöst haben

21.19 Uhr: Das Rätsel um die Herkunft des tödlichen Coronavirus scheint gelöst. Chinesische Forscher wollen den mutmaßlichen Erreger in zwei giftigen Schlangenarten gefunden haben: Der Chinesischen Kobra und der Vielgebänderten Krait. Dazu haben die Forscher Virusproben analysiert und den genetischen Code des Virus bestimmt. Das Ergebnis veröffentlichten sie beim "Journal of Medical Virology". Von den Schlangen könnte der Erreger auf den Menschen übergesprungen sein.

Laut Peter Rabinowitz von der University of Washington könnte das 2019-nCoV getaufte Virus auch eine Vermischung von Schlangen- und Fledermausviren sein. Dies könne dann geschehen, wenn mehrere Tierarten nah beieinander gehalten würden – zum Beispiel auf Handelsmärkten. In diesem Fall hätte der Mensch zur Erschaffung des Virus in gewisser Hinsicht selbst beigetragen. Screenshot/youtube.com Die Kobra gilt als nervös und angriffslustig

Der deutsche Virologe Jonas Schmidt-Chanasit bezweifelt gegenüber "ntv" aber die Richtigkeit der chinesischen Analysen und bezeichnete sie als "falsch". Es gebe keine Belege dafür, dass die Schlangen die Überträger des Virus sind sagte der Experte und bezeichnete die Schlussfolgerung als "vollkommen absurd". Eine andere Studie, die am Dienstag erschien, hat eine enge Beziehung zwischen 2019-cNoV und einem Virus, das in Fledermäusen auftritt, gefunden.

Trotz steigender Todeszahlen: WHO ruft wegen Virus in China keine "internationale Notlage" aus

19.34 Uhr: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat trotz der rasanten Ausbreitung einer neuen Lungenkrankheit in China erneut auf das Ausrufen einer "gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite" verzichtet. Allerdings könnte sich die Situation noch zu einer "Notlage" entwickeln, sagte WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Donnerstagabend.

Mit einer offiziellen "Notlage" könnten weitere konkrete Empfehlungen an Staaten verbunden sein, um die Ausbreitung über Grenzen hinweg möglichst einzudämmen. Zu solchen Empfehlungen kann beispielsweise gehören, dass Reisende auf Krankheitssymptome geprüft werden, und dass medizinisches Personal besser geschützt wird.

Coronavirus: Zahl der Todesfälle steigt

18.32 Uhr: Die Zahl der bestätigten Fälle der Lungenkrankheit in China ist von mindestens 620 auf 644 gestiegen. Das berichtete die chinesische Zeitung "Global Times" am Donnerstagabend. Die Zahl der Todesfälle stieg von 17 auf 18. Ein Patient starb demnach am Mittwoch in der nördlichen Provinz Hebei. Es sei der erste Todesfall außerhalb der Provinz Hubei, in der die schwer betroffene Metropole Wuhan liegt.

Einschleppung des Virus nach Deutschland laut Experten "wahrscheinlich"

17.44 Uhr: Eingeschleppte Einzelfälle der neuen Lungenkrankheit sind deutschen Infektionsspezialisten zufolge auch hierzulande "wahrscheinlich". Grund zur Besorgnis gebe es aber nicht, teilte die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie am Donnerstag mit. Kliniken bereiteten sich aktuell vor, um auf diese Fälle schnell reagieren zu können. Getty Images/iStockphoto/Dr_Microbe

Wichtig sei jetzt vor allem, Ärzte und medizinisches Personal in Kliniken und Praxen zu sensibilisieren, um Verdachtsfälle schnell zu finden, hieß es. Mit der richtigen Behandlung könne sichergestellt werden, dass Mitpatienten und Klinikpersonal nicht gefährdet werden und die Infektion nicht weiterverbreitet wird.

Auch das Robert Koch-Institut (RKI) gibt im Internet an, dass mit "einem Import einzelner Fälle nach Deutschland" gerechnet werden müsse. Das Risiko für die Bevölkerung hierzulande werde "zurzeit als gering eingeschätzt".

Air France streicht Direktverbindungen nach Wuhan

16.55 Uhr: Die französische Fluggesellschaft Air France hat aus Sorge vor einer weiteren Ausbreitung des neuen Coronavirus vorerst alle Direktverbindungen von und nach Wuhan in China gestrichen. Die Airline halte sich damit an von Behörden wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlene Maßnahmen, teilte Air France am Donnerstag mit. Die Fluggesellschaft verfolge die Situation zum Schutz der Fluggäste und Mitarbeiter genau.

Ein vorerst letzter Direktflug aus Wuhan sollte am Donnerstag noch am Pariser Flughafen Charles de Gaulle ankommen. Ob besondere medizinische Untersuchungen für die Fluggäste vorgesehen waren, war zunächst nicht bekannt. In Frankreich gebe es bisher keine Verdachtsfälle, bestätigte Gesundheitsministerin Agnès Buzyn bei einer Pressekonferenz. Reisende an allen internationalen Flughäfen würden ausreichend informiert, so Buzyn.

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron tauschte sich außerdem mit seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping über die Lage aus, wie der Élyséepalast mitteilte. Macron habe in einem Telefonat am Mittwochabend Unterstützung zugesagt, hieß es in der Mitteilung.

Wuhan abgeriegelt – Bewohner sollen Stadt nicht verlassen

Donnerstag, 23. Januar, 8.20 Uhr: Wegen des Coronavirus hat die chinesische Metropole Wuhan die Einwohner dazu aufgerufen, die Stadt nicht zu verlassen. Das berichten internationale Medien übereinstimmend. Flughäfen und Bahnhöfe werden vorerst geschlossen. Wann das Reiseverbot aufgehoben wird, ist noch völlig offen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat unterdessen, trotz rasanter Zunahme von Infektionen, vorerst keine "gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite" ausgerufen. Ein Expertenrat, der die WHO berät, sah dafür am Mittwoch keinen Anlass, wollte aber am Donnerstag weiter tagen.

Das Coronavirus breitet sich in China überraschend schnell aus: Bis Donnerstag wurde das Virus bei 571 Menschen nachgewiesen, wie die chinesische Gesundheitsbehörde berichtete. Darunter sind demnach 95 schwere Fälle, die alle in der Provinz Hubei mit der besonders schwer betroffenen Metropole Wuhan liegen. Dort war die Krankheit Ende Dezember zum ersten Mal auf einem Fisch- und Geflügelmarkt aufgetreten. Bis Mittwoch starben bereits 17 Menschen. Die klinisch bestätigten Fälle sollen aber in der Mehrzahl mild verlaufen.

Mehr zum Thema: "Einmalig in der neueren Geschichte" – China setzt Millionen-Metropolen unter Quarantäne

Erster Coronavirus-Fall in den USA

Mittwoch, 22. Januar: Auch auf amerikanischem Boden wurde nun der erste Fall nachgewiesen. Das Virus wurde nahe der Großstadt Seattle im nordwestlichen Bundesstaat Washington bei einem aus China eingereisten Mann diagnostiziert, wie die US-Gesundheitsbehörde CDC mitteile. Der Mann, der in den USA lebt und nach Wuhan gereist war, wurde als Vorsichtsmaßnahme in ein Krankenhaus eingeliefert. Die USA weiten nun ihre Kontrollen an Flughäfen aus.

Das Londoner Zentrum für die Analyse globaler Viruserkrankungen schätzt, dass die tatsächliche Zahl der Infizierten schon jetzt deutlich höher liegt als von Peking angegeben: Es teilte am Freitag mit, dass es von mehr als 1700 Infizierten ausgehe.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ein Krisentreffen für Mittwoch einberufen. Die Experten wollen darüber beraten, ob ein internationaler Gesundheitsnotstand ausgerufen wird.

Alle wichtigen Infos zum Coronavirus im Überblick:

Wie überträgt sich das Virus 2019-nCoV?

Experten der WHO und in China gehen mittlerweile davon aus, dass das Virus sich nicht nur von Tier zu Mensch, sondern auch von Mensch zu Mensch überträgt.

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Was ist das neuartige Coronavirus und was sind die Symptome?

Das rätselhafte Virus löst Lungenentzündungen aus. Es gehört zur Familie der Coronaviren, einer Virengruppe, die Erkältungsbeschwerden bis hin zu Krankheiten mit schwerwiegenderem Verlauf wie Mers oder Sars auslöst. An der Sars-Epidemie waren in den Jahren 2002 und 2003 knapp 350 Menschen in Festlandchina sowie knapp 300 weitere in Hongkong gestorben.

Das neue Coronavirus, 2019-nCoV, wurde vor Ende vergangenen Jahres nicht beim Menschen diagnostiziert.

Symptome sind unter anderem:

  • Fieber,
  • Husten und
  • Atemnot.

Es wird vermutet, dass die Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit bis zu 14 Tagen betragen kann.

Offenbar verlaufen die bestätigten Krankheitsfälle allerdings deutlich milder als beim Sars-Coronavirus. Hauptsächlich sind ältere Bevölkerungsgruppen betroffen. Menschen, die infolge der Viruserkrankung starben, waren bereits zuvor chronisch krank.

31.12.2019: Meldung der Wuhan Municipal Health Commission, China: Pneumonie-Fälle unbekannten Ursprungs in Wuhan. Die Vorfälle werden zunächst mit dem Fischmarkt in Verbindung gebracht.

01.01.2020:  Der Fischmarkt wird zur Reinigung und Desinfektion geschlossen.

05.01.2020: Die Zahl der berichteten Fälle steigt auf 59.

09.01.2020: Bericht CDC China: 19 der 59 Fälle lassen sich auf neuartiges Coronavirus mit Verwandtschaft zum SARS-Coronavirus zurückzuführen (Neues Coronavirus: 2019-nCoV). Das Virusgenom wird sequenziert und veröffentlicht.

16.01.2020: 44 bestätigte Fälle: Wuhan City (41), Thailand (2), Japan (1); davon 2 Todesfälle (61 und 69 Jahre, schwere Vorerkrankungen). Alle ausländischen Fälle gehen auf Wuhan-Reisende zurück. Es wird ein erster Diagnosetest für 2019-nCoV entwickelt. Die WHO publiziert ein Testprotokoll.

Wo ist das Virus bisher aufgetaucht?

Bisher haben sich vor allem Menschen in Wuhan mit 2019-nCoV infiziert, unter anderem auch mindestens 15 Krankenhausangestellte. Doch die Ausbreitung ist längst nicht mehr auf die Metropole begrenzt. In Peking wurde es bei fünf Patienten und in Shanghai bei einem Patienten nachgewiesen, die südchinesische Provinz Guangdong meldete 15 Fälle.

In Südkorea wurde das neuartige Coronavirus ebenfalls erstmals diagnostiziert. Betroffen ist eine 35-jährige Chinesin, die sich zuvor in Wuhan aufgehalten hat. Vereinzelte Infektionen waren zuvor bereits aus Thailand und Japan gemeldet worden. Nun ist auch ein Fall in den USA bekannt.

Besteht Gefahr, sich in Deutschland zu infizieren?

Für Deutschland besteht nach Einschätzung der Bundesregierung derzeit keine akute Gefahr. Das Bundesgesundheitsministerium verwies auf eine Einschätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI), wonach das Risiko für Deutschland "sehr gering" sei. Der Ausbruch der Krankheit sei aber "Grund für besondere Beobachtungen und Analysen".

Auch nach Bekanntwerden der Mensch-zu-Mensch-Übertragungsmöglichkeit gehen die Experten vom RKI von einem „geringen Risiko“ aus. „Das Virus ist offenbar nicht leicht übertragbar“, erklärte RKI-Pressesprecherin Susanne Glasmacher auf Nachfrage von FOCUS Online, sondern nur, wenn es engen Kontakt mit Betroffenen gebe. Wäre das Virus leicht übertragbar, würde er sich schneller ausbreiten und "wir würden mehr Fälle beobachten", sagt Glasmacher.  

Für Gesundheitseinrichtungen in Deutschland hat das RKI dennoch vorsorglich Empfehlungen verfasst. Darin wird erklärt, was im Verdachtsfall zu tun ist.

Wann sollte man sich auf Coronaviren testen lassen?

Wer Kontakt zu einem Menschen hatte, der wahrscheinlich oder bestätigt mit dem Coronavirus infiziert war und zudem Atemwegsprobleme wie Atemnot, Husten und Halsschmerzen zeigt, sollte einen Arzt um Rat fragen. Ebenso sollte sich auf den Virus testen lassen, wer unter einer Lungenentzündung leidet und sich zusätzlich bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn in China insbesondere in Wuhan aufgehalten hat.

 

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Lungenkrankheit weitet sich aus: Gibt es Reisehinweise und Kontrollen?

Das Auswärtige Amt erklärte in seinen Reisehinweisen für China, das Risiko für deutsche Reisende in Wuhan werde als "moderat eingeschätzt". Es rief Reisende dazu auf, den Kontakt mit kranken Menschen und Tieren zu vermeiden, keine Märkte mit Tierprodukten aufzusuchen und "auf eine adäquate Handhygiene" zu achten. Bei Fieber und Anzeichen einer Atemwegsinfektion solle sofort ein Arzt aufgesucht werden.

Asiatische Nachbarn und mehrere Flughäfen in anderen Ländern weltweit haben wegen der neuen Lungenkrankheit inzwischen Fieberkontrollen bei der Einreise aus Wuhan eingeführt.

Urlauber aus Deutschland reagieren nach Angaben von Reiseveranstaltern bislang gelassen auf die Ausbreitung der neuen Lungenkrankheit in China. Die Großen der Branche, Tui und DER Touristik, stellen nach eigenen Angaben vom Mittwoch derzeit keine größere Verunsicherung fest. "Die Veranstalter halten engen Kontakt zum Auswärtigen Amt und beobachten die Entwicklung aufmerksam", ergänzte eine Sprecherin des Branchenverbandes DRV.

Auch die Lufthansa spürt nach Angaben eines Sprechers bislang keine Zurückhaltung der Kunden bei den Buchungen. Man könne jederzeit fertig geplante Notfallmaßnahmen starten, sagte der Sprecher.

Der Flughafen in Frankfurt am Main sieht sich gut gerüstet gegen das neuartige Corona-Virus aus China. "Wir stehen in einer engen Abstimmung mit den Behörden und tauschen uns mit anderen Flughäfen aus", sagte eine Sprecherin des Betreibers Fraport. Aktuell gebe es aber "keine Notwendigkeit, weitere Maßnahmen zu ergreifen".

Der Flughafen orientiere sich an den Reise- und Sicherheitshinweisen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Auswärtigen Amts. Durch vergangene Epidemien sei er sehr gut vorbereitet, sagte die Sprecherin. Sollte es zu einer weiteren Ausbreitung der Lungenkrankheit kommen, würden die Rettungsdienste geschult, um Symptome erkennen zu können. Von Frankfurt aus gibt es keine Direktflüge in die chinesische Metropole Wuhan.

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