Gesundheit

Bayern verschärft Corona-Obergrenze – Hamburg erstmals seit Wochen ohne Neuinfektion

Die Coronavirus-Pandemie hält die Welt in Atem! Mehr als 5 Millionen Menschen haben sich weltweit mit dem neuartigen Covid-19 infiziert – 176.486 davon bisher in Deutschland. Alle Meldungen zur Corona-Krise aus Deutschland, Europa und der Welt finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

Covid-19 in Deutschland und der Welt – die Topmeldungen: Weltweit jetzt mehr als fünf Millionen Corona-Fälle (08.30 Uhr) +++ Coburg und Straubing liegen jetzt unter bundesweiter Corona-Obergrenze, aber nicht unter bayerischer (07.39 Uhr) +++ Wieder deutlicher Anstieg bei den Neuinfektionen in Deutschland (20.24 Uhr) +++

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Studie: Jeder fünfte Stockholmer hat Coronavirus-Antikörper

09.09 Uhr: Mehr als jeder fünfte Bewohner der schwedischen Hauptstadt Stockholm hat Antikörper gegen das Coronavirus gebildet. Das ist das Zwischenergebnis einer noch laufenden Studie der staatlichen Gesundheitsbehörde, welche die Erkenntnisse am Mittwoch veröffentlichte. 

Demnach zeigte sich in der am schlimmsten von der Pandemie betroffenen schwedischen Stadt, dass 7,3 Prozent der Ende April mehr als tausend zufällig Getesteten über Antikörper verfügte. Bei der Hochrechnung des Bevölkerungsanteils mit Antikörpern wurde berücksichtigt, dass die Tests bereits einige Woche zurückliegen und dass es einige Wochen dauert, bis der Körper Antikörper gegen den Erreger entwickelt.

Er gehe davon aus, dass "ein bisschen über 20 Prozent" der Bewohner Stockholms sich mit dem neuartigen Erreger infiziert hätten, sagte Chef-Virologe Anders Tegnell bei einer Pressekonferenz. Mehr als ein Drittel der in Schweden bestätigten Fällen betreffen die Hauptstadt. In anderen Teilen des Landes lagen die Zahlen für die Antikörper-Träger niedriger. Im äußersten Süden waren es 4,2 Prozent, in der Region um Göteborg nur 3,7 Prozent.

TOP-NEWS: Weltweit jetzt mehr als fünf Millionen Corona-Fälle

08.30 Uhr: Nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität hat die Zahl der weltweit bestätigten Corona-Fälle die Marke von fünf Millionen Infektionen durchbrochen. 1,55 Millionen Infektionen entfallen alleine auf die USA. Deutschland hat nach Angaben der US-Forscher mit knapp 178.000 Corona-Fällen die neuntmeisten Infektionen weltweit zu verzeichnen. Screenshot/John-Hopkins-Universität Dashboard der John-Hopkins-Universität am 21.5.2020 um 7.32 Uhr

Insgesamt starben bereits mehr als 328.000 Menschen diagnostiziert an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung. Auch hier stellt die USA den größten Anteil. 93.439 Amerikaner ließen während der Corona-Pandemie ihr Leben. Dahinter folgen Großbritannien mit 35.786 Toten sowie Italien mit 32.330 Verstorbenen.

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 34.130 (1679 Todesfälle)
  • Bayern: 46.084 (2353 Todesfälle)
  • Berlin: 6552 (186 Todesfälle)
  • Brandenburg: 3211 (166 Todesfälle)
  • Bremen: 1276 (38 Todesfälle)
  • Hamburg: 5045 (210 Todesfälle)
  • Hessen: 9483 (446 Todesfälle)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 763 (20 Todesfälle)
  • Niedersachsen: 11.328 (565 Todesfälle)
  • Nordrhein-Westfalen: 36.747 (1536 Todesfälle)
  • Rheinland-Pfalz: 6539 (222 Todesfälle)
  • Saarland: 2674 (162 Todesfälle)
  • Sachsen: 5173 (200 Todesfälle)
  • Sachsen-Anhalt: 1690 (54 Todesfälle)
  • Schleswig-Holstein: 3021 (134 Todesfälle)
  • Thüringen: 2770 (149 Todesfälle)

Gesamt: Stand 20.05., 20.18 Uhr, 176.486 (8120 Todesfälle)

Vortag: Stand 19.05., 20.04 Uhr, 175.672 (8054 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 156.900

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 0,88 (Stand 20.05.)

Coburg und Straubing liegen jetzt unter bundesweiter Corona-Obergrenze, aber nicht unter bayerischer

07.39 Uhr: Die Lage in den beiden bayerischen Corona-Hotspots Coburg und Straubing hat sich gebessert. Weder der Landkreis Coburg noch die kreisfreie Stadt Straubing überschreiten laut Daten des Robert-Koch-Instituts vom Donnerstag, 00.00 Uhr die von der Bundesregierung in der Corona-Krise gesetzte Obergrenze von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner.  imago images / Manfred Segerer Straubing ist eine kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Niederbayern, in Ostbayern.

Coburg in Oberfranken kommt nun auf einen Wert von 47,2  – Straubing auf 43,9. Allerdings reichen diese Werte noch nicht, um die lokalen bayerischen Richtlinien zu erfüllen, denn die wurden Anfang der Woche auf 35 Infizierte pro 100.000 Bewohner verschärft.  

Ende von US-Einreisestopp aus Europa nicht in Sicht – Trump will G7-Gipfel in den USA stattfinden lassen

07.18 Uhr: US-Präsident Donald Trump erwägt, die Staats- und Regierungschefs trotz der anhaltenden Corona-Krise zum G7-Gipfel in die USA einzuladen. Für den US-Präsidenten wäre es ein Signal der Normalisierung, für den Normalbürger möglicherweise ein Affront.

Denn ein Ende des Einreisestopps für Ausländer aus Europa in die USA ist nach Angaben des Weißen Hauses derzeit nicht absehbar. „Wir haben noch keinen Zeitplan dafür“, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Kayleigh McEnany, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. Daran ändert offenbar auch die Überlegung von US-Präsident Donald Trump nichts, den diesjährigen G7-Gipfel möglicherweise doch als reales Treffen abzuhalten und die Staats- und Regierungschefs der sieben großen Industrienationen in die USA einzuladen. „Wir hoffen auf jeden Fall, dass dies geschieht“, sagte McEnany. imago images/ZUMA Wire US-Präsident Donald Trump bei einer Besprechung der Republikaner im Weißen Haus.

Es wäre „völlig angemessen“, wenn der G7-Gipfel nun doch in den USA abgehalten werde, auch wenn für normale Bürger noch immer Reisebeschränkungen bestünden, sagte McEnany. „Der Präsident will, dass wir mit der Wiedereröffnung anfangen. Reisebeschränkungen sind etwas, bei dem er sicherstellen will, dass das Leben der Amerikaner geschützt ist, bevor sie aufgehoben werden.“ Und die Reisebeschränkungen hätten Leben gerettet. Bei der Ankündigung Mitte März hatte Trump gesagt, dass die Regelung auf 30 Tage begrenzt sei. Mitte April machte er klar: Sie bleibt in Kraft, bis es den vom Coronavirus stark betroffenen Ländern in Europa besser gehe. Derzeit dürfen Reisende aus dem Schengenraum, Großbritannien und Irland nicht in die USA einreisen. Es gibt einige Ausnahmen.

Der G7-Gipfel sollte ursprünglich Mitte Juni am Landsitz des Präsidenten in Camp David unweit von Washington stattfinden. Im März hatte die US-Regierung das Treffen der Staats- und Regierungschefs der sieben großen Industrienationen wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt und stattdessen eine Videokonferenz angesetzt. Am Mittwoch twitterte Trump völlig überraschend, da sich das Land von der Corona-Krise erhole, denke er darüber nach, die Zusammenkunft am ursprünglich geplanten Termin oder an einem „ähnlichen Datum“ zu veranstalten. Dies wäre ein großartiges Signal der Normalisierung, erklärte er. Die anderen Länder starteten auch bereits ihr Comeback.

Marcon würde reisen, Merkel reagiert verhalten

Der US-Präsident ist 2020 Gastgeber des G7-Gipfels und konnte damit den Ort auswählen. Zu der „Gruppe der Sieben“ gehören neben den USA Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada und Japan. Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ offen, ob sie einer Einladung Trumps in die USA in wenigen Wochen folgen würde. Aus Kreisen des Pariser Élyséepalastes verlautete, dass Frankreichs Präsident Emmanuel Macron willens sei, nach Camp David zu reisen, falls die Gesundheitsbedingungen es erlaubten. Auch Kanadas Premier Justin Trudeau zeigte sich offen für eine Diskussion über ein persönliches Treffen in den USA.

Bei Deutschen beliebtes Urlaub: Ägypten lässt Tourismus vorsichtig anlaufen – allerdings nur für Landsleute

06.32 Uhr: Das auch bei Deutschen beliebte Reiseland Ägypten lässt den Tourismus trotz der Ausbreitung des Coronavirus langsam wieder anlaufen. Mit einem strengen Regelkatalog will der Wüstenstaat am Roten Meer dafür sorgen, dass die Gefahr einer Ansteckung für Urlauber so gering wie möglich gehalten wird. Hotels dürfen bei 25 Prozent Belegung inzwischen einheimische Gäste empfangen und ab 1. Juni bei 50 Prozent Belegung. Wann ausländische Touristen wieder einreisen dürfen, ist derzeit unklar. imago images/Arabian Eye Tourismus auf dem Nil in Ägypten.

Maas fordert Abstand zu Extremisten auf Anti-Corona-Demos

05.36 Uhr: Außenminister Heiko Maas (SPD) hat die Bürger davor gewarnt, sich auf Demonstrationen gegen die Corona-Auflagen von Extremisten vereinnahmen zu lassen. "Wenn radikale Extremisten und Antisemiten Demonstrationen benutzen, um zu hetzen und zu spalten, dann sollte jeder deutlich mehr als nur 1,5 Meter Abstand halten", sagte Maas der "Welt". "Wer ohne Maske, ohne Mindestabstand und ohne jede Rücksicht auf andere Verschwörungstheorien in die Welt schreit, der verwechselt Mut mit blinder Wut und Freiheit mit blankem Egoismus."

Demokraten sollten respektvoll miteinander diskutieren und sachlichen Protest ernst nehmen, mahnte der SPD-Politiker. "Die Freiheiten des Grundgesetzes, auf die sich die Demonstranten berufen, finden allerdings ihre Grenze in der Freiheit unserer Mitmenschen." An diesem Wochenende sind erneut in mehreren Städten Demonstrationen gegen die staatlichen Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie geplant. Rechtsextremisten versuchen nach Erkenntnissen der deutschen Sicherheitsbehörden vielerorts, die Proteste für sich zu nutzen.

Vor rund zwei Monaten erlassen: Ende von US-Einreisestopp für EU-Bürger nicht absehbar

04.56 Uhr: Ein Ende des Einreisestopps für Menschen aus Europa in die USA ist nach Angaben des Weißen Hauses derzeit nicht absehbar. "Wir haben noch keinen Zeitplan dafür", sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Kayleigh McEnany, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Washington. "Das vorrangige Anliegen des Präsidenten ist die Sicherheit der Amerikaner. Diese Reisebeschränkungen haben Leben gerettet." US-Präsident Donald Trump wolle zunächst sicherstellen, dass Leben von Amerikanern nicht gefährdet würden, bevor die Einreisestopps aufgehoben würden.

Brasilien meldet erstmals fast 20 000 neue Corona-Fälle in 24 Stunden

03.26 Uhr: Zum ersten Mal hat Brasilien fast 20 000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden registriert. Das Gesundheitsministerium in Brasília meldete am Mittwoch (Ortszeit)
19 951 neue Corona-Infektionen und 888 Tote im Zusammenhang mit dem Virus. Am Dienstag hatte das Gesundheitsministerium erstmals über 1000 Corona-Tote mehr als am Vortag vermeldet. Nach dem Wochenende, wenn die Labors wieder in voller Besetzung arbeiten, steigen in Brasilien die Zahlen der Corona-Nachweise und der gemeldeten Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus gewöhnlich an.

Atemgeräte-Affäre: Boliviens Gesundheitsminister entlassen und festgenommen

Donnerstag, 21. Mai, 02.15 Uhr: Boliviens Gesundheitsminister Marcelo Navajas ist wegen Korruptionsvorwürfen in der Covid-19-Pandemie entlassen und festgenommen worden. Dies berichtete die staatliche bolivianische Nachrichtenagentur ABI am Mittwoch. Gegen Navajas wird wegen des Skandals um den Kauf von 170 überteuerten und zudem ungeeigneten Atemgeräten ermittelt. "So soll jegliche Einmischung in die Arbeit der Justiz oder die Behinderung von Ermittlungen vermieden werden", wurde Regierungssprecherin Isabel Fernández zitiert. Auch alle anderen Beamten, gegen die in dem Fall ermittelt wird, sollten entfernt werden, hieß es. Die bisherige Vize-Gesundheitsministerin, Eidy Roca, rückte an die Stelle von Navas.

Demonstration in Pirna – Ministerpräsident mit Mundschutz

22.01 Uhr: Rund 300 Menschen haben am Mittwochabend in Pirna für ein friedliches Miteinander in der Corona-Krise demonstriert. Die Stadt in der Sächsischen Schweiz war in den vergangenen Wochen immer wieder Schauplatz von Protesten gegen Einschränkungen in der Pandemie.

Auch Sachsen Regierungschef Michael Kretschmer war nach Pirna gekommen. Anders als am vergangenen Samstag, wo der Regierungschef in Dresden das Gespräch mit Kritikern der Corona-Beschränkungen gesucht hatte, trug er diesmal konsequent einen Mundschutz. Auf einem Spaziergang durch die Pirnaer Altstadt sprach er mit Bürgern über ihre Sorgen und Nöte, unter anderen mit Hoteliers und Gastronomen aus der Stadt.

Weißes Haus gibt 400 Millionen Dollar für Reinigungsmaschinen aus – die bringen aber gar nichts

21.16 Uhr: Was zunächst wie ein guter Deal klang, entpuppte sich als riesige Fehlinvestition. Die Coronavirus-Taskforce des Weißen Hauses rund um US-Präsident Donald Trump kaufte im großen Stil Masken-Reinigungsmaschinen für den Gesundheitssektor. Sie sollten kritische Schutzmasken wiederverwendbar machen – bis zu 20 Mal. Das berichtet der Nachrichtensender NBC. dpa/Evan Vucci/AP/dpa US-Präsident Trump will den G7-Gipfel nun doch als reales Treffen abhalten.

Jetzt aber offenbaren sich erste Schwächen. Sie berichten Krankenschwestern, dass die Masken schon nach wenigen Reinigungsvorgängen nicht mehr richtig passten und sich teilweise sogar schon nach zwei oder drei Vorgängen zersetzten.

Und das ist längst nicht alles. So sollen auch die Kosten für die insgesamt 60 Reinigungsmaschinen explodiert sein. Laut NBC sollten die Maschinen urprünglich 60 Millionen Dollar kosten. Zuletzt beliefen sich die Kosten nach Angaben der Taskforce allerdings auf 413 Millionen Dollar – also fast das Siebenfache.

TOP-NEWS: Wieder deutlicher Anstieg bei den Neuinfektionen in Deutschland

20.24 Uhr: Die Zahl der positiven Corona-Tests in Deutschland ist auf 176.486 gestiegen. Somit liegt die Zahl der Neuinfektionen gegenüber dem Vortag bei 814. Das ist ein deutlicher Anstieg. Am Dienstag lag die Zahl der Neuinfektionen bei 499, am Montag bei 401. Die Reproduktionszahl ist am Mittwoch leicht gestiegen – von 0,86 auf 0,88. Rund 157.000 Menschen gelten laut Robert-Koch-Institut als genesen.

TOP-NEWS: WHO: Mehr Neu-Infektionen mit Covid-19 weltweit als jemals zuvor

19.15 Uhr: In den vergangenen 24 Stunden sind laut WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus 106.000 Neu-Infektionen registriert worden – so viele wie noch nie binnen eines einzigen Tages. Die Welt habe noch "einen langen Weg vor sich", so der WHO-Generaldirektor. Besonders die steigenden Zahlen in ärmeren Ländern bereiten der Weltgesundheitsorganisation sorgen. Salvatore Di Nolfi/KEYSTONE/dpa

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