Gesundheit

2G-plus verpflichtend? Gastronom will lieber zwei Wochen Lockdown

Am Freitag meldet das RKI 56.335 Neuinfektionen, die Inzidenz steigt auf 303,4. Die Omikron-Welle sorgt in anderen Ländern bereits für angespannte Situationen in Kliniken. Alle Neuigkeiten zur Pandemie finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online.

News zu Corona vom 7. Januar 2022

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  • News, Service und Ideen zur Pandemie finden Sie in unserem Überblick.
  • Offizielle Statistik – Übersterblichkeit in Deutschland 2021?

Gastronom will "lieber Lockdown statt 2g plus"

09.03 Uhr: Heute kommen Bund und Länder zusammen, um über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie zu beraten. In der Beschlussvorlage wird auch die Einführung von bundesweit "2g plus" für die Gastronomie vorgeschlagen. Also Eintritt nur für Geimpfte/Genesene und Test oder geboosterte Personen.

Das kommt allerdings bei Gastronomen gar nicht gut an. Ein Wirt aus Mönchengladbach sagte nun der "RP": "Da wären mir zwei, drei Wochen Lockdown lieber als reines 2G plus." Das sähen auch viele Kollegen so.

Die Argumentation des Gastronomen: "Der Spontan-Gast fällt bei 2G plus komplett weg". Und: Da der Januar ohnehin ein umsatzschwacher Monat sei, wäre ein Lockdown für einige Wochen leichter zu verkraften. Zudem entfiele die Planungsunsicherheit beim Einkauf von Waren. 

WHO warnt davor, Omikron als "mild" einzustufen

06.55 Uhr: Die Weltgesundheitsorganisation(WHO) hat davor gewarnt, die Omikron-Variante des Coronavirus als "mild" einzustufen. "Genau wie vorangegangene Varianten müssen Menschen wegen Omikron ins Krankenhaus, und es tötet Menschen", sagte WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Donnerstag. Auch wenn Omikron offenbar meist zu weniger schweren Krankheitsverläufen führe als die bisher vorherrschende Delta-Variante, dürfe die Variante deshalb nicht als "mild" eingestuft werden.

Die "Flutwelle" an Neuinfektionen durch die Omikron-Variante sei "so riesig und schnell", dass sie weltweit zu einer Überlastung des Gesundheitssystems führe, warnte Tedros.

Lauterbach warnt Ungeimpfte: "Omikron taugt nicht als Impfersatz"

06.32 Uhr: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat Ungeimpfte davor gewarnt, eine Omikron-Infektion als Ersatz für eine Impfung zu sehen. Das sei das Ergebnis Studie aus Südafrika: "Sie zeigt, dass für Ungeimpfte die Omikron-Infektion gegen nachfolgende Deltainfektion kaum schützt. Omikron taugt demnach nicht als Impfersatz. Das spielt auch bei der Debatte um die Impfpflicht eine Rolle."

 

RKI registriert 56.335 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 303,4

06.03 Uhr: Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat erneut einen Anstieg der offiziellen bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz gemeldet. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Freitagmorgen mit 303,4 an. Er steigt seit Ende Dezember von Tag zu Tag, wobei das RKI weiterhin von einer Untererfassung der Neuinfektionen wegen weniger Tests und Meldungen im Zuge der Feiertage und der Ferien ausgeht. Jens Kalaene/dpa/Archivbild Eine Krankenschwester steckt während einer Corona-Testung ein Teststäbchen in die Flüssigkeit eines Schnelltests.

Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 285,9 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 214,9 (Vormonat: 432,2). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 56.335 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.01 Uhr wiedergeben. Vor genau einer Woche waren es 41.240 Ansteckungen.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 264 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 323 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 7.417.995 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Donnerstag mit 3,26 (Mittwoch: 3,20) an. Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Freitagmorgen mit 6.664.800 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 113.632.

WHO-Experte: 80 Prozent der schwer Erkrankten weltweit sind ungeimpft

18.24 Uhr: Ein Berater der Weltgesundheitsorganisation WHO hat den Anteil der Ungeimpften an den schwer erkrankten Covid-Patienten weltweit auf 80 Prozent beziffert. WHO-Experte Bruce Aylward sagte zudem, dass in 36 Ländern noch nicht einmal ein Zehntel der Bevölkerung geimpft worden seien. WHO-Generaldirektor Adhanom Ghebreyesus forderte auf einer Pressekonferenz in Genf mehr globale Gerechtigkeit bei der Verteilung von und dem Zugang zu Impfstoffen.

Die Zahl der neu gemeldeten Coronafälle weltweit ist laut WHO innerhalb einer Woche um 71 Prozent auf knapp 9,5 Millionen gestiegen. So viele neue Fälle wurden binnen sieben Tagen noch nie gemeldet. Die tatsächliche Zahl liege aber noch viel höher. Grund sei, dass vielerorts nicht genügend getestet werde oder Meldungen unvollständig seien, so Ghebreyesus. In Nord- und Südamerika verdoppelte sich die Zahl der Neuinfektionen binnen dieser einzigen Woche. In Europa betrug der Anstieg 65 Prozent.

Berliner Kliniken planen wegen Omikron-Ausfällen mit möglichem Bundeswehr-Einsatz

16.35 Uhr: Berliner Klinikleiter haben die Bundeswehr für Hilfe im Notfall angefragt,berichtete der "Tagesspiegel" am Donnerstag aus Gesprächen mit Chefärzten. Angesichts möglicher Personalausfälle in der drohenden Omikron-Welle könnten Soldaten in den Krankenhäusern die Transporte und Speiseversorgung unterstützen. In Einzelfällen wurden laut Bericht formale Amtshilfeersuchen gestellt – es geht dabei aber nicht um Ärzte und Pflegekräfte der Truppe, sondern um technische Dienste. Foto: dpa

Sollten sich massenhaft Beschäftigte mit der Omikron-Variante infizieren, werden Klinikleiter nach einem Stufenschema weitere Arbeiten einschränken, um Rettungsstellen, Intensiv- und Covid-19-Stationen weiter betreiben zu können. Spätestens am Wochenende wollen sich Berlins Klinikleiter und Vertreter der Senatsgesundheitsverwaltung absprechen, nach welchem Schlüssel die drohenden Omikron-Fälle auf die Krankenhäuser verteilt werden.

Grünen-Experte: Gastronomie-Schließung oder mindestens 2G plus

15.59 Uhr: Der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen hat wegen der sich rasant ausbreitenden Corona-Variante Omikron die Länder aufgefordert, die Schließung der Gastronomie in den Blick zu nehmen. "Die Länder sollten jetzt in Erwägung ziehen, die Gastronomie, Bars, Clubs und Veranstaltungsorte zu schließen", sagte der Politiker am Donnerstag dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Wenn sie sich dagegen entscheiden, ist die flächendeckende Einführung von 2G plus das absolute Minimum." 2G plus bedeutet, dass Geimpfte und Genesene zusätzlich einen negativen Corona-Test vorweisen müssen.

ARD  

Österreich verschärft Maßnahmen: FFP2-Maskenpflicht im Freien

15.19 Uhr: Österreich reagiert mit neuen Beschränkungen und kürzeren Quarantänefristen auf die rasante Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus. Künftig muss im Freien eine FFP2-Maske getragen werden, wenn kein Zwei-Meter-Abstand eingehalten werden kann, wie Bundeskanzler Karl Nehammer am Donnerstag in Wien ankündigte. Das gilt zum Beispiel für Fußgängerzonen und Warteschlangen. Außerdem wird der Handel zu Kontrollen verpflichtet, damit die 2G-Regel – also Einlass nur für Geimpfte und Genesene – eingehalten wird. Foto: dpa

Um die Infrastruktur nicht zu gefährden, können sich Kontaktpersonen von Infizierten künftig nach dem fünften Tag aus der Quarantäne freitesten. Mit täglichen Tests und dem Tragen einer FFP2-Maske sollen Mitarbeiter der kritischen Infrastruktur auch als Kontaktperson weiterarbeiten können. Die Situation sei sehr ernst, sagte Nehammer. Mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung könne ein neuer Lockdown aber verhindert werden. Der sogenannte Grüne Pass als Nachweis einer Impfung wird den Angaben zufolge von Februar an nur noch sechs Monate gültig sein.

Die Kurve der Neuinfektionen geht in Österreich steil nach oben. Binnen 24 Stunden steckten sich nach Angaben der Behörden vom Donnerstag in dem Neun-Millionen-Einwohner-Land 8853 Menschen mit dem Virus an.

70 Prozent der Passagiere nach Flug von Mailand nach Indien positiv getestet

15.14 Uhr: Nach einem Flug von Italien nach Indien sind 70 Prozent der Passagiere positiv auf das Coronavirus getestet worden. Vor dem Abflug in Mailand mussten die Fluggäste bereits einen negativen Test vorweisen, um nach Indien einreisen zu dürfen. Nach der Landung am Mittwochnachmittag seien dann von den 179 Passagieren alle 160 Erwachsenen erneut getestet worden, berichten indische Medien unter Berufung auf Behördenmitarbeitende und den Flughafenchef in Amritsar. Danach waren 125 Menschen positiv und wurden laut dem Fernsehsender NDTV in institutionelle Quarantäne geschickt.

"Vertrauen könnte weiter sinken": Datenschutzbeauftragter rät von Impfregister ab

12.11 Uhr: Baden-Württembergs Datenschutzbeauftragter Stefan Brink hält ein nationales Impfregister zwar rechtlich für denkbar, rät aber von einer Einführung ab. Schon jetzt gingen viele Menschen auf die Straße und hätten das Gefühl, der Staat würde sie gängeln, sagte er laut einem am Donnerstag online veröffentlichten Bericht des "Spiegels".

"Das Vertrauen in unseren Staat könnte bei übereilten Schritten weiter sinken", zitiert das Nachrichtenmagazin Brink. "Den Impfstatus ohne Zustimmung der Betroffenen zentral erfassen und auf dieser Basis womöglich Bußgelder verhängen zu wollen, ist eine Vollzugsfantasie, die einen negativen Effekt auf die Impfkampagne haben kann."

In einem Impfregister könnte der Impfstatus aller Menschen in Deutschland erfasst werden, um einen besseren Überblick zu haben. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hatte so ein Register in der Corona-Pandemie angeregt. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) haben sich skeptisch gezeigt. In Österreich gibt es so ein Register schon.

Oktoberfest schon im Sommer? München-Vorstoß sorgt bei Polizei für Unverständnis

10.16 Uhr: Eine mögliche Vorverlegung des Oktoberfests in den Sommer ist bei der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Bayern auf Unverständnis gestoßen. Im Juli sei kein anderes Großereignis in Bayern geplant, teilte der Landesvorsitzende der DPolG, Jürgen Köhnlein, am Donnerstag mit. "Es wäre aber auch die einzige Phase, in der rund 30.000 Polizistinnen und Polizisten im Freistaat dann am besten gleichzeitig ihren Resturlaub aus 2021, massenweise Überstunden aus den diesjährigen Einsätzen und ihren Jahresurlaub 2022 einbringen könnten." Tobias Hase/dpa Kann man das Oktoberfest im Sommer feiern?

Die Stadt München prüft derzeit eine Vorverlegung des Oktoberfests, um eine erneute Absage wegen der Pandemie zu verhindern. Der Wirtschaftsreferent und Wiesn-Chef Clemens Baumgärtner sagte am Dienstag, ein Arbeitskreis der Stadtratsfraktionen komme in der kommenden Woche zusammen, um die Argumente auszuloten.

Mehr als 64.000 Neuinfektionen in Deutschland – Inzidenz steigt deutlich

Donnerstag, 6. Januar, 7.05 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat einen deutlichen Anstieg der offiziellen bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz gemeldet. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Donnerstagmorgen mit 285,9 an. Er steigt seit Ende Dezember von Tag zu Tag, wobei das RKI weiterhin von einer Untererfassung der Neuinfektionen wegen weniger Tests und Meldungen im Zuge der Feiertage und der Ferien ausgeht.

Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 258,6 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 207,4 (Vormonat: 441,9). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 64.340 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.03 Uhr wiedergeben. Vor genau einer Woche waren es 42.770 Ansteckungen. Hauke-Christian Dittrich/dpa Eine Mitarbeiterin einer Teststation in der Oldenburger Innenstadt nimmt einen Corona-Abstrich von einer Frau. (Archivbild)

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 443 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 383 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 7 361.660 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Donnerstagmorgen mit 6.626.500 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 113.368.

Italien führt Impfpflicht für Menschen über 50 ein

22.34 Uhr: Italiens Regierung hat wegen der Pandemie-Lage eine Corona-Impfpflicht für Menschen über 50 eingeführt. "Wir schreiten besonders in den Altersklassen ein, die mehr vom Risiko eines Krankenhausaufenthaltes betroffen sind, um den Druck von den Kliniken zu nehmen", sagte Ministerpräsident Mario Draghi am Mittwochabend. Ab dem 15. Februar gelte für die über 50-Jährigen außerdem die 2G-Regel am Arbeitsplatz. Das bedeutet, dass sie nachweislich gegen Covid-19 geimpft oder von der Krankheit genesen sein müssen, um zur Arbeit gehen zu können.

"Die Maßnahmen sollen die gute Funktionsfähigkeit der Krankenhäuser erhalten und gleichzeitig Schulen und Betriebe offen halten", begründete Draghi die Maßnahmen weiter. Die Impfpflicht wurde außerdem auf das Personal an Universitäten ausgeweitet. In Schulen galt sie schon. Die Regelungen treten mit dem Erscheinen im Amtsblatt in Kraft. Wann das sein wird, war zunächst unklar.

Für körpernahe Dienstleistungen, wie etwa beim Friseur, gilt die 3G-Regel. Man braucht also zumindest einen negativen Corona-Test. Diese Beschränkung greift auch für den Zutritt zu Ämtern, der Post, Banken und Geschäften. Ausgenommen sind Geschäfte des täglichen Bedarfs oder auch Apotheken.

Polizei löst Corona-Demo in München mit Pfefferspray und Schlagstöcken auf

20.59 Uhr: Die Polizei hat eine Corona-Demo in der Münchner Innenstadt am Mittwochabend aufgelöst. Dabei kamen laut "BR" auch Pfefferspray und Schlagstöcke zum Einsatz. Die Demo sei eskaliert, als sich offenbar gewaltbereite Demonstranten den Polizei-Absperrungen mehrfach genähert hätten.

In München sind derartige Demos laut aktueller Verordnung verboten. Dennoch hatten sich Hunderte am Mittwochabend getroffen. dpa

Italien erreicht weiteren Rekord bei Corona-Neuinfektionen

19.38 Uhr: Italien hat einen weiteren Höchststand bei den täglichen Corona-Neuinfektionen erreicht. Am Mittwoch meldeten die Gesundheitsbehörden in dem 60-Millionen-Einwohner-Land mehr als 189.000 Ansteckungen binnen eines Tages, wie aus Daten des Gesundheitsministeriums hervorgeht. 230 Menschen starben in Zusammenhang mit dem Virus. Am Abend traf sich der Ministerrat im Amtssitz von Regierungschef Mario Draghi in Rom. Erwartet wurde, dass weitere Einschränkungen beschlossen werden.

Andrew Medichini/AP/dpa Ab Januar zählt auch Italien (hier Rom) zu den Hochrisikogebieten.  

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